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	<title>in Wiesen, Rasen setzen &#8211; Nordischer Garten Shop</title>
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	<description>Planzen, Saatgut &#38; Schönes für Daheim</description>
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		<title>Zwiebel &#8211; 50 Stück Tulipa sylvestris &#8211; Weinberg Tulpe, Wilde Tulpe &#8211; AKTION</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 07:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Synonym:</strong> Wald-Tulpe
50 Stück]]></description>
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			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Wilde Tulpe<br />
<strong>Gängige Synonyme: </strong>Weinbergtulpe, Gelbe Tulpe<br />
<strong>Botanisch: </strong>Tulipa sylvestris<br />
<strong><strong>Familie: </strong>Liliaceae (Liliengewächse)<br />
Mehrjährig | heimisch:</strong> mehrjährig, heimisch in Europa</p>
<p><strong>Setztiefe:</strong> ca. dreifache Tiefe der Zwiebelhöhe<br />
<strong>Höhe:</strong> ca. 30 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> leicht duftend! Sehr grazile, leicht nickende, auffällige Blüten an dünnen, hohen Stielen. Innen leuchtend buttergelbe Blüten, außen grünlich gelb braun getönt<br />
<strong>Blütezeit:</strong> April<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> Nektar und Pollen werden in moderatem Maße angeboten<br />
<strong>Naturstandort:</strong> vollsonnige bis sonnige und stark wärmebegünstigte Lagen werden eindeutig bevorzugt<br />
Als Kennart der wärmeliebenden Weinbergslauch-Gesellschaft besiedelt sie mäßig trockene und mäßig nahrhafte, basenreiche Standorte in Weinbergen, lichten Wäldern und Gebüschen, an sonnigen Waldrändern als auch in beweideten, sonnenexponierten Hängen.<br />
<strong>Verwendung im Garten:</strong> vollsonnig bis sonnig, ein gut durchlässiger, skelettreicher (=strukturreich durch Sand und/oder Steine) magerer, eher trockener Boden wird geschätzt. Speziell außerhalb der Vegetationszeit, also wenn die Tulpen bereits eingezogen haben, ist Bodenfeuchte sehr ungünstig.<br />
Interessant für eher magere, niedere und spät gemähte Wiesen. Ganz ausgezeichnet auch für Steinanlagen oder im sonnigen Randbereich von Bäumen und Sträuchern.<br />
Ein staunasser Boden wird nicht vertragen, ebenso tut sie sich auf schweren, sehr lehmigen Böden schwer und entwickelt sich dann oft mäßig.<br />
Auch in Töpfen ganz hervorragend zu gebrauchen.<br />
Die historische Kulturpflanze wirkt in Bauern- oder Klostergärten als auch mediterranen Anlagen äußerst passend.<br />
Pflege und Kombination: Das Laub beginnt schon zur Blütezeit einzuziehen. Eine Kombination mit spät austreibenden Stauden oder niedrigeren Gräsern ist zumindest im klassischen Beet empfehlenswert. Die einziehenden Tulpen dürfen keinesfalls vorzeitig abgeschnitten werden.<br />
Tulipa sylvestris ist sicher eine unsere schönsten und wertvollstenTulpen-Arten. Viele wünschen sich dieses Juwel im Garten dauerhaft anzusiedeln.<br />
Allerdings sagt man unserer schönen Tulpe zu Recht eine gewisse Unberechenbarkeit nach. Sie gedeiht entweder hervorragend und verwildert also vermehrt sich von ganz alleine, oder ihr Bestand baut sich innerhalb weniger Jahre komplett ab und sie ist verschwunden.  Wühlmäuse sind bei allen Tulpen ein besonderes Ärgernis, denn ihre Anwesenheit im Garten macht die Verwendung von Tulpen eigentlich nur in Töpfen oder geschützt durch aufwändige Gittervorrichtungen möglich. Zu groß ist die Vorliebe der ökologisch bedeutsamen aber auch nervtötenden Pflanzenfresser.</p>
<p><strong>Vorkommen in Mitteleuropa:</strong> In Mitteleuropa vor allem in den Wärme- also den Weinregionen. Wird künftig zu den Profiteuren der voranschreitenden Erwärmung zählen. Im Norden bisher bis Dänemark.<br />
Vermutlich im 16. Jahrhundert dürfte dieTulpe erstmal nach Mitteleuropa gelangt sein.<br />
Ursprüngliche Herkunftsregion: ursprünglich im gesamten Mittelmeerraum (Ausnahme Naher Ostens und die erweiterte Schwarzmeer-Region)</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wildbienen, Hummeln und Honigbienen. Bisher wurden etwas über 10 Arten nachgewiesen, was vorerst nach nicht vielen Arten klingt, aber aufgrund der frühen Blütezeit sind noch wesentlich weniger Arten unterwegs. Außerdem Wollschweber</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Mit der Zeit kommen immer weniger Exemplare eines Bestandes zur Blüte. Dieser natürliche Prozess kann aufgehalten werden, indem die Zwiebeln kurz nach dem Blatteinzug alle zwei oder drei Jahre ausgegraben und erneut flach eingesetzt werden. Tulpen besitzen von Natur aus sogenannte Zugwurzeln, die sie in immer tiefere Schichten ziehen. Somit erlischt mit den Jahren ihre Blühfreudigkeit. Dem kann durch gelegentliches Ausgraben und neues Einsetzen also entgegengewirkt werden. Übrigens könnte ein bei den Setzarbeiten direkt unter den Zwiebeln platziertes, feinmaschiges Gitter diese Tendenz zum Abtauschen gut aufhalten und so für eine länger anhaltende Blühbereitschaft sorgen</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1754909640732-597275a8-4d4a" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1754909640732-597275a8-4d4a" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Mythos Herkunft</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Herkunft und Verbreitung von Tulipa sylvestris, der Weinbergtulpe, nach Mitteleuropa ist eine interessante Geschichte, die eng mit der menschlichen Nutzung und der natürlichen Ausbreitung verbunden ist. Ursprünglich stammt diese Tulpenart aus dem südöstlichen Europa und dem Mittelmeerraum, insbesondere aus Regionen wie Südosteuropa, Italien, Spanien und Nordafrika. In diesen Gebieten wächst sie wild in offenen Wäldern, an Weinbergen, auf Trockenrasen und in Heckenlandschaften. Die Einführung von Tulipa sylvestris nach Mitteleuropa lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Während dieser Zeit begannen Botaniker und Gärtner, exotische und schöne Pflanzen aus den südlichen Regionen Europas in ihre Gärten zu bringen. Die Tulpe war bereits im Osmanischen Reich bekannt und wurde durch Handelswege nach Europa eingeführt. Besonders im 16. und 17. Jahrhundert erlebte die Tulpe in Europa eine Blütezeit, die auch als „Tulpenmanie“ bekannt wurde. Während dieser Zeit wurden Tulpenzwiebeln zunehmend in den europäischen Gärten kultiviert, was zu einer breiten Verbreitung führte. Neben der gezielten Kultivierung durch Menschen spielte auch die natürliche Ausbreitung eine Rolle. Tulipa sylvestris ist eine robuste Art, die sich durch Samen und Tochterzwiebel ausbreitet. In der Natur kann sie sich in geeigneten Lebensräumen, wie Weinbergen und trockenen Wäldern, ausbreiten und dort verwildern. Durch die landwirtschaftliche Nutzung und die Pflege der Weinberge in Mitteleuropa wurde die Tulpe vielfach unbeabsichtigt verbreitet. Weinberge bieten ideale Bedingungen für diese Art, da sie trockene, sonnige Standorte mit gut durchlässigem Boden bieten. Ein weiterer Faktor für die Verbreitung war die Nutzung der Tulpe als Zierpflanze in Gärten. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Tulpenzwiebeln aus den südlichen Regionen Europas nach Mitteleuropa importiert und in Gärten gepflanzt. Über die Jahre entkamen einige Pflanzen aus den Gärten und verwilderten in der freien Natur, insbesondere in den Randbereichen von Weinbergen und an Waldrändern. Dadurch konnte sich Tulipa sylvestris in der Region etablieren und ist heute in vielen Teilen Mitteleuropas, vor allem in südlichen und westlichen Ländern, wild anzutreffen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Weinbergtulpe durch eine Kombination aus menschlicher Aktivität – vor allem durch den Import und die Kultivierung in Gärten – sowie durch natürliche Ausbreitungsmechanismen nach Mitteleuropa gelangte. Ihre Anpassungsfähigkeit an trockene, sonnige Standorte und die Nutzung in landwirtschaftlichen Flächen haben dazu beigetragen, dass sie heute in vielen Regionen Mitteleuropa als eingebürgert gilt und sich auch selbst erhalten kann. </p>

		</div>
	</div>
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		<title>Zwiebel &#8211; 50 Stück Crocus purpureus ´Ruby Giant` –  Neapel Krokus, Adriatische Krokus &#8211; AKTION</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/zwiebel-50-stueck-crocus-purpureus-ruby-giant-neapel-krokus-adriatische-krokus-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 07:21:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1755511701186-7ed32f55-0561" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1755511701186-7ed32f55-0561" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Crocus purpureus ´Ruby Giant` – Neapel Krokus, Adriatische Krokus</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Deutscher Name: </strong>Neapel Krokus, Adriatische Krokus<br />
<strong>Botanisch:</strong> Crocus purpuraeus ´Ruby Giant`<br />
<strong>Familie:</strong> Schwertliliengewächse</p>
<p>Wertvolle Selektion mit großen, dunklen Blüten<br />
hervorragender Wüchsigkeit<br />
hohe Attraktivität für frühe Hummeln und Wildbienen<br />
moderate Ausbreitung durch Tochterzwiebel</p>
<p><strong>Höhe:</strong> ca. 10 cm<br />
<strong>Blütezeit:</strong> Februar &#8211; März, lange Blütezeit<br />
<strong>Blüte:</strong> purpurblau, lila Schlund<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N2 / P2<br />
<strong>Naturstandort:</strong> Wiesen und lichte Wälder,<br />
<strong>Verwendung im Garten:</strong> Beet, nicht zu trockene Stein- und Kiesgärten, sonniger Gehölzrand, niedrige Blumenwiesen, aber auch in Rasenflächen solange die Krokusse einziehen können und nicht frühzeitig gemäht werden.<br />
Sonnig &#8211; halbschattig, normaler, frisch bis Zeitwiese trockener Boden, sommerliche Trockenheit wird gut vertragen, da die Zwiebeln eingezogen sind und s gut wie keinen Wasserbedarf haben<br />
<strong>Herkunft:</strong> ursprünglich wohl aus dem Raum Neapel nach Österreich gekommen. Mittlerweile in vielen Teilen Mitteleuropas eingebürgert<br />
<strong>Nutzen für Tiere:</strong> Top-Bienen- Hummelweide im Frühling<br />
<strong>Setzhinweise:</strong> Die 2 &#8211; 3 fache Zwiebelhöhe sollte die Setztiefe sein. Keine besonderen, weiteren Vorbereitungen nötig.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>die Sorte ´Ruby Giant` vermehrt sich durch die Bildung von Brutzwiebeln zuverlässig aber in gemütlichem Tempo. Ist also eher standorttreu und bildet mit den Jahren größere Kolonien die man freilich gut teilen und an anderen Stellen erneut ausbringen kann. Eine Vermehrung durch Samen dürfte kaum stattfinden, da die Sorte vermindert steril sein dürfte.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Krokusse müssen ihr Laub vollständig einziehen dürfen, bevor sie z.B. in Rasenflächen abgemäht werden. Ansonsten gibt es im Folgejahr nur Laub und keine Blüten. Die frühe Blütezeit machen Krokusse gerade für kurzer gehaltene Wiesen- oder Rasenflächen ideal.</p>

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			<p><strong>Wissenswertes: </strong> Diese Sorte ´Ruby Giant´ wird im Handel meist als Elfenkrokus angeboten, was sie keinesfalls ist. Viel eher dürfte sie der Neapel-Sippe Crocus purpureus zuzuordnen sein. Wie dem auch immer sei. Unsere Hummeln und Wildbienen wissen von solcherlei botanischen Rätseln natürlich nichts und freuen sich einfach über das ganz frühe Nektar- und Pollenangebot. Wenn euch das Thema Herkunft interessiert, unten ein Link dazu.<br />
Der österreichische Botaniker Gregor Dietrich setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit Krokussen auseinander.<br />
<strong>Quellen:</strong><br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChlings-Krokus</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Zwiebel &#8211; 10 Stück Crocus purpureus ´Ruby Giant` –  Neapel Krokus, Adriatische Krokus</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/10-stueck-zwiebel-crocus-tommasinianus-ruby-giant-elfen-krokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 09:22:15 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Deutscher Name: </strong>Neapel Krokus, Adriatische Krokus<br />
<strong>Botanisch:</strong> Crocus purpuraeus ´Ruby Giant`<br />
<strong>Familie:</strong> Schwertliliengewächse</p>
<p>Wertvolle Selektion mit großen, dunklen Blüten<br />
hervorragender Wüchsigkeit<br />
hohe Attraktivität für frühe Hummeln und Wildbienen<br />
moderate Ausbreitung durch Tochterzwiebel</p>
<p><strong>Höhe:</strong> ca. 10 cm<br />
<strong>Blütezeit:</strong> Februar &#8211; März, lange Blütezeit<br />
<strong>Blüte:</strong> purpurblau, lila Schlund<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N2 / P2<br />
<strong>Naturstandort:</strong> Wiesen und lichte Wälder,<br />
<strong>Verwendung im Garten:</strong> Beet, nicht zu trockene Stein- und Kiesgärten, sonniger Gehölzrand, niedrige Blumenwiesen, aber auch in Rasenflächen solange die Krokusse einziehen können und nicht frühzeitig gemäht werden.<br />
Sonnig &#8211; halbschattig, normaler, frisch bis Zeitwiese trockener Boden, sommerliche Trockenheit wird gut vertragen, da die Zwiebeln eingezogen sind und s gut wie keinen Wasserbedarf haben<br />
<strong>Herkunft:</strong> ursprünglich wohl aus dem Raum Neapel nach Österreich gekommen. Mittlerweile in vielen Teilen Mitteleuropas eingebürgert<br />
<strong>Nutzen für Tiere:</strong> Top-Bienen- Hummelweide im Frühling<br />
<strong>Setzhinweise:</strong> Die 2 &#8211; 3 fache Zwiebelhöhe sollte die Setztiefe sein. Keine besonderen, weiteren Vorbereitungen nötig.</p>

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			<p>die Sorte ´Ruby Giant` vermehrt sich durch die Bildung von Brutzwiebeln zuverlässig aber in gemütlichem Tempo. Ist also eher standorttreu und bildet mit den Jahren größere Kolonien die man freilich gut teilen und an anderen Stellen erneut ausbringen kann. Eine Vermehrung durch Samen dürfte kaum stattfinden, da die Sorte vermindert steril sein dürfte.</p>

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			<p>Krokusse müssen ihr Laub vollständig einziehen dürfen, bevor sie z.B. in Rasenflächen abgemäht werden. Ansonsten gibt es im Folgejahr nur Laub und keine Blüten. Die frühe Blütezeit machen Krokusse gerade für kurzer gehaltene Wiesen- oder Rasenflächen ideal.</p>

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			<p><strong>Wissenswertes: </strong> Diese Sorte ´Ruby Giant´ wird im Handel meist als Elfenkrokus angeboten, was sie keinesfalls ist. Viel eher dürfte sie der Neapel-Sippe Crocus purpureus zuzuordnen sein. Wie dem auch immer sei. Unsere Hummeln und Wildbienen wissen von solcherlei botanischen Rätseln natürlich nichts und freuen sich einfach über das ganz frühe Nektar- und Pollenangebot. Wenn euch das Thema Herkunft interessiert, unten ein Link dazu.<br />
Der österreichische Botaniker Gregor Dietrich setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit Krokussen auseinander.<br />
<strong>Quellen:</strong><br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChlings-Krokus</p>

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		<title>Zwiebel &#8211; 10 Stück Tulipa sylvestris &#8211; Weinberg Tulpe, Wilde Tulpe</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 08:35:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Synonym:</strong> Wald-Tulpe
10 Stück ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1754909555172-28fe500e-9fdd" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1754909555172-28fe500e-9fdd" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Tulipa sylvestris - Weinberg Tulpe, Wilde Tulpe</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Wilde Tulpe<br />
<strong>Gängige Synonyme: </strong>Weinbergtulpe, Gelbe Tulpe<br />
<strong>Botanisch: </strong>Tulipa sylvestris<br />
<strong><strong>Familie: </strong>Liliaceae (Liliengewächse)<br />
Mehrjährig | heimisch:</strong> mehrjährig, heimisch in Europa</p>
<p><strong>Setztiefe:</strong> ca. dreifache Tiefe der Zwiebelhöhe<br />
<strong>Höhe:</strong> ca. 30 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> leicht duftend! Sehr grazile, leicht nickende, auffällige Blüten an dünnen, hohen Stielen. Innen leuchtend buttergelbe Blüten, außen grünlich gelb braun getönt<br />
<strong>Blütezeit:</strong> April<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> Nektar und Pollen werden in moderatem Maße angeboten<br />
<strong>Naturstandort:</strong> vollsonnige bis sonnige und stark wärmebegünstigte Lagen werden eindeutig bevorzugt<br />
Als Kennart der wärmeliebenden Weinbergslauch-Gesellschaft besiedelt sie mäßig trockene und mäßig nahrhafte, basenreiche Standorte in Weinbergen, lichten Wäldern und Gebüschen, an sonnigen Waldrändern als auch in beweideten, sonnenexponierten Hängen.<br />
<strong>Verwendung im Garten:</strong> vollsonnig bis sonnig, ein gut durchlässiger, skelettreicher (=strukturreich durch Sand und/oder Steine) magerer, eher trockener Boden wird geschätzt. Speziell außerhalb der Vegetationszeit, also wenn die Tulpen bereits eingezogen haben, ist Bodenfeuchte sehr ungünstig.<br />
Interessant für eher magere, niedere und spät gemähte Wiesen. Ganz ausgezeichnet auch für Steinanlagen oder im sonnigen Randbereich von Bäumen und Sträuchern.<br />
Ein staunasser Boden wird nicht vertragen, ebenso tut sie sich auf schweren, sehr lehmigen Böden schwer und entwickelt sich dann oft mäßig.<br />
Auch in Töpfen ganz hervorragend zu gebrauchen.<br />
Die historische Kulturpflanze wirkt in Bauern- oder Klostergärten als auch mediterranen Anlagen äußerst passend.<br />
Pflege und Kombination: Das Laub beginnt schon zur Blütezeit einzuziehen. Eine Kombination mit spät austreibenden Stauden oder niedrigeren Gräsern ist zumindest im klassischen Beet empfehlenswert. Die einziehenden Tulpen dürfen keinesfalls vorzeitig abgeschnitten werden.<br />
Tulipa sylvestris ist sicher eine unsere schönsten und wertvollstenTulpen-Arten. Viele wünschen sich dieses Juwel im Garten dauerhaft anzusiedeln.<br />
Allerdings sagt man unserer schönen Tulpe zu Recht eine gewisse Unberechenbarkeit nach. Sie gedeiht entweder hervorragend und verwildert also vermehrt sich von ganz alleine, oder ihr Bestand baut sich innerhalb weniger Jahre komplett ab und sie ist verschwunden.  Wühlmäuse sind bei allen Tulpen ein besonderes Ärgernis, denn ihre Anwesenheit im Garten macht die Verwendung von Tulpen eigentlich nur in Töpfen oder geschützt durch aufwändige Gittervorrichtungen möglich. Zu groß ist die Vorliebe der ökologisch bedeutsamen aber auch nervtötenden Pflanzenfresser.</p>
<p><strong>Vorkommen in Mitteleuropa:</strong> In Mitteleuropa vor allem in den Wärme- also den Weinregionen. Wird künftig zu den Profiteuren der voranschreitenden Erwärmung zählen. Im Norden bisher bis Dänemark.<br />
Vermutlich im 16. Jahrhundert dürfte dieTulpe erstmal nach Mitteleuropa gelangt sein.<br />
Ursprüngliche Herkunftsregion: ursprünglich im gesamten Mittelmeerraum (Ausnahme Naher Ostens und die erweiterte Schwarzmeer-Region)</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1754909555207-141941a5-aa7b" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1754909555207-141941a5-aa7b" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Nutzen für Tiere</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wildbienen, Hummeln und Honigbienen. Bisher wurden etwas über 10 Arten nachgewiesen, was vorerst nach nicht vielen Arten klingt, aber aufgrund der frühen Blütezeit sind noch wesentlich weniger Arten unterwegs. Außerdem Wollschweber</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1754909616070-10fd21fd-f329" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1754909616070-10fd21fd-f329" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Wissenswertes zur Blüte</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Mit der Zeit kommen immer weniger Exemplare eines Bestandes zur Blüte. Dieser natürliche Prozess kann aufgehalten werden, indem die Zwiebeln kurz nach dem Blatteinzug alle zwei oder drei Jahre ausgegraben und erneut flach eingesetzt werden. Tulpen besitzen von Natur aus sogenannte Zugwurzeln, die sie in immer tiefere Schichten ziehen. Somit erlischt mit den Jahren ihre Blühfreudigkeit. Dem kann durch gelegentliches Ausgraben und neues Einsetzen also entgegengewirkt werden. Übrigens könnte ein bei den Setzarbeiten direkt unter den Zwiebeln platziertes, feinmaschiges Gitter diese Tendenz zum Abtauschen gut aufhalten und so für eine länger anhaltende Blühbereitschaft sorgen</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1754909640732-597275a8-4d4a" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1754909640732-597275a8-4d4a" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Mythos Herkunft</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Herkunft und Verbreitung von Tulipa sylvestris, der Weinbergtulpe, nach Mitteleuropa ist eine interessante Geschichte, die eng mit der menschlichen Nutzung und der natürlichen Ausbreitung verbunden ist. Ursprünglich stammt diese Tulpenart aus dem südöstlichen Europa und dem Mittelmeerraum, insbesondere aus Regionen wie Südosteuropa, Italien, Spanien und Nordafrika. In diesen Gebieten wächst sie wild in offenen Wäldern, an Weinbergen, auf Trockenrasen und in Heckenlandschaften. Die Einführung von Tulipa sylvestris nach Mitteleuropa lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Während dieser Zeit begannen Botaniker und Gärtner, exotische und schöne Pflanzen aus den südlichen Regionen Europas in ihre Gärten zu bringen. Die Tulpe war bereits im Osmanischen Reich bekannt und wurde durch Handelswege nach Europa eingeführt. Besonders im 16. und 17. Jahrhundert erlebte die Tulpe in Europa eine Blütezeit, die auch als „Tulpenmanie“ bekannt wurde. Während dieser Zeit wurden Tulpenzwiebeln zunehmend in den europäischen Gärten kultiviert, was zu einer breiten Verbreitung führte. Neben der gezielten Kultivierung durch Menschen spielte auch die natürliche Ausbreitung eine Rolle. Tulipa sylvestris ist eine robuste Art, die sich durch Samen und Tochterzwiebel ausbreitet. In der Natur kann sie sich in geeigneten Lebensräumen, wie Weinbergen und trockenen Wäldern, ausbreiten und dort verwildern. Durch die landwirtschaftliche Nutzung und die Pflege der Weinberge in Mitteleuropa wurde die Tulpe vielfach unbeabsichtigt verbreitet. Weinberge bieten ideale Bedingungen für diese Art, da sie trockene, sonnige Standorte mit gut durchlässigem Boden bieten. Ein weiterer Faktor für die Verbreitung war die Nutzung der Tulpe als Zierpflanze in Gärten. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Tulpenzwiebeln aus den südlichen Regionen Europas nach Mitteleuropa importiert und in Gärten gepflanzt. Über die Jahre entkamen einige Pflanzen aus den Gärten und verwilderten in der freien Natur, insbesondere in den Randbereichen von Weinbergen und an Waldrändern. Dadurch konnte sich Tulipa sylvestris in der Region etablieren und ist heute in vielen Teilen Mitteleuropas, vor allem in südlichen und westlichen Ländern, wild anzutreffen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Weinbergtulpe durch eine Kombination aus menschlicher Aktivität – vor allem durch den Import und die Kultivierung in Gärten – sowie durch natürliche Ausbreitungsmechanismen nach Mitteleuropa gelangte. Ihre Anpassungsfähigkeit an trockene, sonnige Standorte und die Nutzung in landwirtschaftlichen Flächen haben dazu beigetragen, dass sie heute in vielen Regionen Mitteleuropa als eingebürgert gilt und sich auch selbst erhalten kann. </p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebel Eranthis hyemalis – Winterling</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/5-stk-zwiebeln-eranthis-hyemalis-winterling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 08:17:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.nordischer-shop.at/?post_type=product&#038;p=43547</guid>

					<description><![CDATA[Zwiebel Eranthis hyemalis - 5 Stk. oder 25 Stk.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Eranthis hyemalis – Winterling</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Winterling<br />
<strong>Botanisch:</strong> Eranthis hyemalis<br />
<strong>Familie:</strong> Hahnenfußgewächse<br />
mehrjährige | heimisch | pflegeleicht<br />
<strong>Höhe:</strong> 5 &#8211; 10 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> gelb, Februar &#8211; März<br />
süßer/frischer Duft<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N2 / P3<br />
<strong>Lebensraum, Standort:</strong> Gehölzrand, Beet, absonnig &#8211; halbschattig, frischer/nährstoffreicher bis mäßig trockener Boden. Generell aber an den Boden keine großen Ansprüche stellend. Windgeschützt ist von Vorteil. Ideal zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen. Bilden die Bäume/Sträucher im Sommer ein schattierendes Blätterdach, ist ein eher sonniger Standort empfehlenswert.<br />
<strong>Vorkommen:</strong> fast ganz Europa, Ursprung in Südostfrankreich, Italien, Ungarn<br />
<strong>Nicht zum Verzehr geeignet</strong>, besonders die Knollen der Pflanze sind giftig</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1694160958701-e3d93d3e-1449" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958701-e3d93d3e-1449" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Nutzen für Tiere</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Besonders <strong>(Honig)Bienen</strong> werden vom Duft der Pflanze angezogen, die Samen der Pflanze werden wiederum von Ameisen verbreitet.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Tipps &amp; Wissenswertes:</h4>
<p><strong>Setzhinweise:</strong> Die schwarzen, kleinen Knötchen sollen umbedingt über Nacht vor dem in Wasser gelegt werden. Dies begünstigt das Austreiben und Einwurzeln. Setztiefe etwa 5 &#8211; 7 cm. Mit eher lockerer, durchaus mit etwas Kompost angereicherter Erde abdecken. Die Knollen sollen vor allem im ersten Frühjahr bei längeren Trockenphasen nicht austrocknen. Also bei Bedarf mit Maß wässern.</p>
<p><strong>Kulturtipps:</strong> Teilen größerer Horste oder umsetzen unmittelbar nach dem Verblühen. Die Wurzeln der Winterliche sind empfindlich. Daher möglichst viel Erde an den Wurzeln bzw. Am Stock belassen &#8211; nicht abschütteln.</p>
<p><strong>Wissenswertes:</strong> Hervorragend zum Verwildern &#8211; die Pflanzen verbreiten sich mit den Jahren selbst im Garten &#8211; bei zusagenden Standorten und wenn sie in Ruhe gelassen werden. Mit den Jahren können große Bestände entstehen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebel Galanthus nivalis – Kleines Schneeglöckchen</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/5-stk-zwiebeln-galanthus-nivalis-kleines-schneegloeckchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 08:11:12 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.nordischer-shop.at/?post_type=product&#038;p=43544</guid>

					<description><![CDATA[Zwiebel Galanthus nivalis - 5 Stk. oder 25 Stk.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Galanthus nivalis – Kleines Schneeglöckchen</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Kleines Schneeglöckchen<br />
<strong>Botanisch:</strong> Galanthus nivalis<br />
<strong>Familie:</strong> Amaryllisgewächse<br />
mehrjährig | heimisch | unter Naturschutz<br />
<strong>Höhe:</strong> 7 &#8211; 18 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> weiß &#8211; grüne Farbtupfer, Februar &#8211; März<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N2 / P2<br />
<strong>Lebensraum, Standort:</strong> Gehölzrand, albsonnig &#8211; schattig. Frische, aber idealerweise durchlässige, also nicht vernässende Böden. Die Entstehung von Mullböden sollte ermöglicht werden, durch das Liegenlassen von Laub in den Bereichen der Schneeglöckchen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1694160958701-e3d93d3e-1449" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958701-e3d93d3e-1449" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Nutzen für Tiere</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Einer der ersten, ganz wichtigen Nektar- und Pollenquellen für die frühen <strong>Bienen</strong> und <strong>Hummelköniginnen</strong>. Aber auch bei den überwinternden und aufgewachten <strong>Schmetterlingen</strong> wie Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge sehr beliebt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Tipps &amp; Wissenswertes:</h4>
<p>Die übrigens <strong>frostfeste Blüte</strong> hat dank ihrer starken UV-Reflexion eine hervorragende Sichtbarkeit für Insekten und ist so, selbst vom ebenso weißen Schnee umgeben, für Insekten gut sichtbar. Ameisen tragen durch das Vertragen der Samen ebenso zur Verbreitung bei.</p>
<p><strong>Hervorragend zum Verwildern</strong> &#8211; die Pflanzen verbreiten sich mit den Jahren selbst im Garten &#8211; bei zusagenden Standorten und wenn sie in Ruhe gelassen werden. Mit den Jahren können große Bestände entstehen.</p>
<p><strong>Setzhinweise:</strong> Tief setzen! Mindestens 10 cm tief, vertragen keine flache Pflanzung!</p>
<p><strong>Kulturtipps:</strong> Das kleine Schneeglöckchen soll nicht gedüngt werden und will auch keine Kompostgaben. Es blüht in der Folge nicht und produziert dann nur großes Laub.<br />
Teilen größerer Horste oder umsetzen unmittelbar nach dem Verblühen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebel Crocus tommasinianus – Elfen-Krokus</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/zwiebel-crocus-tommasinianus-elfen-krokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 12:30:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.nordischer-shop.at/?post_type=product&#038;p=43492</guid>

					<description><![CDATA[Zwiebel Crocus tommasinianus - 10 oder 50 Stk.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Zwiebeln Crocus tommasinianus – Elfen-Krokus</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Elfen-Krokus<br />
<strong>Botanisch:</strong> Crocus tommasinianus<br />
<strong>Familie:</strong> Schwertliliengewächse<br />
mehrjährig | heimisch<br />
<strong>Höhe:</strong> ca. 10 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> blasses violett &#8211; lila, Februar &#8211; März<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N2 / P2<br />
<strong>Lebensraum, Standort:</strong> Säht sich leicht aus, wodurch mit der Zeit dichte Teppiche entstehen, Beet, Stein- Kiesgärten, Gehölzrand, Blumenwiese, aber auch in Rasenflächen. Sonnig &#8211; halbschattig, frischer Boden, feuchtigkeitsliebend<br />
<strong>Vorkommen:</strong> fast ganz Europa</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1694160958701-e3d93d3e-1449" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958701-e3d93d3e-1449" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Nutzen für Tiere</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Top Bienen- Hummelweide</strong> im Frühling</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4>Tipps &amp; Wissenswertes:</h4>
<p><strong>Setzhinweise:</strong> Die 2 &#8211; 3 fache Zwiebelhöhe sollte die Setztiefe sein. Keine besonderen, weiteren Vorbereitungen nötig.</p>
<p><strong>Kulturtipps:</strong> Krokus schätzen frische Böden &#8211; nebenbei auch humusreich sowie sonnig. Sommerlicher Baumschatten aber ohne weiteres &#8211; im Frühjahr sind die Bäume/Gehölze ja laublos und lassen das Sonnenlicht zu den Blüten/Blättern der Krokus durchfallen.</p>
<p>Auch Krokus müssen ihr Laub vollständig einziehen dürfen, bevor sie z.B. in Rasenflächen abgemäht werden dürfen. Die frühe Blütezeit machen sie aber gerade auch für kurzer gehaltene Wiesenflächen ideal.</p>
<p><strong>Wissenswertes:</strong> Hervorragend zum Verwildern &#8211; die Pflanzen verbreiten sich mit den Jahren selbst im Garten &#8211; bei zusagenden Standorten und wenn sie in Ruhe gelassen werden. Mit den Jahren können große Bestände entstehen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebel Narcissus poeticus Actaea – Dichter Narzisse, Echte Narzisse</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/zwiebel-narcissus-poeticus-actaea-dichter-narzisse-echte-narzisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 08:33:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.nordischer-shop.at/?post_type=product&#038;p=43471</guid>

					<description><![CDATA[Zwiebel Narcissus poeticus Actaea 5 oder 25 Stk.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1694160958700-8f918f53-f2fe" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Narcissus poeticus Actaea - Dichter Narzisse, Echte Narzisse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Dichter Narzisse, Echte Narzisse<br />
<strong>Botanisch:</strong> Narcissus poeticus Actaea<br />
<strong>Familie:</strong> Amaryllisgewächse<br />
mehrjährig | heimisch | unter Naturschutz | giftig<br />
<strong>Höhe:</strong> ca. 40 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> cremeweiß &#8211; in der Mitte gelbe Krone mit rot-orangem Rand, April<br />
süßer, angenehmer Duft<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N1 / P2<br />
<strong>Lebensraum, Standort:</strong> Beet, Blumenwiese, Gehölzrand, sonnig &#8211; absonnig, frischer Boden, gerne sandig aber gut mit Nährstoffen versorgt<br />
<strong>Vorkommen:</strong> ganz Europa, in der reinen Wildform stark gefährdet</p>

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			<p>Frühe Weide für Bienen und Hummeln, Bestäubung wird vor allem von Schmetterlingen übernommen</p>

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			<h4>Tipps &amp; Wissenswertes:</h4>
<p>Eine besonders <strong>dauerhafte Pflanze</strong>, die jahrzehntelang im Garten verweilen kann. Hervorragend <strong>zum Verwildern geeignet</strong> &#8211; die Pflanzen verbreiten sich mit den Jahren selbst im Garten &#8211; bei zusagenden Standorten und wenn sie in Ruhe gelassen werden.</p>
<p><strong>Pflegetipp:</strong> Das Laub keinesfalls abschneiden, bevor es nicht vollständig eingezogen hat, also braun und trocken ist. Ansonsten verkümmern die Pflanzen mit den Jahren oder blühen nicht. Im Naturgarten werden absterbende Pflanzenteile ohnehin nicht oder erst im Zuge der Herbstmaht entfernt.</p>
<p><strong>Setzhinweise:</strong> Es gilt die Devise: FRÜH und TIEF<br />
Möglichst frühzeitig im Spätsommer, Herbst setzen! Die Zwiebeln haben eine recht <strong>lange Einwurzelungsphase</strong>. Diese kann bei Bodentemperaturen zwischen 5 und 10 Grad ideal vonstatten gehen. Daher können sehr spät gepflanzte Narzissen teilweise ausfrieren mangels abgeschlossener Einwurzelung. Im Handel darauf achten, dass die Zwiebeln nicht schon Wochen trocken und hell gelagert wurden, bevor sie gekauft werden. Die Zwiebeln trocknen dadurch bisweilen aus und treiben nicht mehr gut oder gar nicht aus. <strong>Tief pflanzen</strong> &#8211; mind. 15 cm tief! Nach dem Setzen gießen.</p>
<p><strong>Kulturtipps:</strong> Teilen größerer Tuffs oder umsetzen unmittelbar nach dem Verblühen. Einfach die entstandenen Zwiebeln auseinanderbrechen und jeweils neu nach bekanntem Schema einpflanzen.</p>

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		<title>Zwiebel &#8211; 10 Stk. Hyacinthoides non-scripta &#8211; Garten-Hasenglöckchen</title>
		<link>https://www.nordischer-shop.at/produkt/10-stk-hyacinthoides-non-scripta-garten-hasengloeckchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordischergarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 17:28:27 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1633117798559-df61f12f-6f0c" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1633117798559-df61f12f-6f0c" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Hyacinthoides non-scripta - Garten-Hasenglöckchen</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p><strong>Deutscher Name:</strong> Hasenglöckchen<br />
<strong>Botanisch:</strong> Hyacinthoides non-scripta<br />
<strong>Familie:</strong> Spargelgewächse<br />
mehrjährig | heimisch<br />
<strong>Höhe:</strong> 30-60 cm<br />
<strong>Blüte:</strong> himmel-violett blau, duftend<br />
<strong>Blütezeit:</strong> April-Mitte Mai<br />
<strong>Nektar/Pollenwert:</strong> N1 / P2<br />
<strong>Beschreibung:</strong> Ein etwa 20 &#8211; 30 (40) cm hoher Blütenschaft aus glockigen Blüten erhebt sich aus rosettenartigen Blatthorsten.</p>
<p><strong>Lebensraum, Standort:</strong><br />
Eine Waldpflanze, die sich unter Laubbäumen im Halbschatten besonders wohlfühlen. Bei entsprechender Feuchtigkeit auch sonniger. Dauerhaft frische, sandig-humose Lehm-Böden bzw. Walderden sind ideal. Klimatisch werden eher kühle Sommer und höhere Niederschlagsmengen über das ganz Jahr bevorzugt.</p>
<p>Erfolgt die erste Maht nicht vor Anfang/Mitte Juni, so gedeiht das Hasenglöcken auch in frischen, um die Mittagszeit bereits beschatteten Wiesen gut.</p>
<p><strong>Vorkommen: </strong>Das Atlantische Hasenglöckchen kommt in den Tieflagen entlang der Atlantikküste von Portugal bis Belgien natürlicherweise in frischen, mäßig nahrhaften und lichten Laubmischwäldern vor. Besonders in Großbritannien sind Massenbestände in alten Wäldern, aber auch in sickerfeuchten Wiesen bekannt. In Italien und Rumänien ist es eingebürgert.</p>
<p>In Mitteleuropa ist Hyacinthoides non-scripta stellenweise verwildert.<br />
Deutschland: Eingebürgerte Bestände auf den Ostfriesischen Inseln und im westlichen Schleswig-Holstein. Vorkommen in der nordwestlichen Rheinebene sind vermutlich natürlichen Ursprungs.<br />
Schweiz: Mittellandes und im Jura sowie in Einzelfällen auch im Wallis und Tessin eingebürgert.</p>
<p><strong>Setzhinweise:</strong> ca. 10 cm tief. Keine besonderen, weiteren Vorbereitungen nötig.</p>
<p><strong>Kulturtipps:</strong><br />
Das Hasenglöckchen ist robust und widerstandsfähig. In trockeneren und niederschlagsärmeren Gegenden ist sein Ausbreitungsdrang (vor allem Versamung) deutlich gebremst. Denn trockene Phasen und Hitzeperioden schwächen die Vitalität. In zu schattigen Lagen kann der Blütenflor ausbleiben.</p>
<p>Ein rauer Winter insbesondere ohne schützende Schneedecke kann zu größeren Verlusten im ersten Jahr führen.</p>
<p>Auch Hasenglöckchen müssen ihr Laub vollständig einziehen dürfen, bevor sie z.B. in Wiesenflächen abgemäht werden dürfen. Ansonsten gibt es im Folgejahr nur Laub und keine Blüten oder die Zwiebel verschwindet ganz.</p>

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			<p>Bienen- Hummelweide</p>

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			<h4>Tipps &amp; Wissenswertes:</h4>
<p>Bei ausreichender Feuchtigkeit gut zum Verwildern &#8211; die Pflanzen verbreiten sich mit den Jahren selbst durch Tochterzwiebel und Versamung im Garten &#8211; bei zusagenden Standorten und wenn sie in Ruhe gelassen werden.<br />
Mit den Jahren können große Bestände entstehen.</p>

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