Quercus frainetto – Ungarische Eiche
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Eine Eiche wie aus dem Bilderbuch mit den größten Blättern unserer Eichen
Die Ungarische Eiche stammt eigentlich gar nicht aus Ungarn sondern aus dem mediterranem Süden
Von dort bringt sie eine Menge Hitze- und Trockenheitsveträglichkeit mit
Sie wird ein stattlicher Baum
2 Liter Topf
Größe ca. 35 – 50 cm
Nicht vorrätig
Deutscher Name: Ungarische Eiche. Gattung: Eichen Familie: Buchengewächse Höhe: durchschnittlich von 15 Meter bis 25 Meter; auf günstigen Naturstandorten sind nach vielen Jahrzehnten auch Höhen von über 30 Meter möglich. Breite: ca. von 10 bis 15 Meter, bei frei stehenden alten Bäumen gegebenenfalls darüber. In der Regel vergehen meist deutlich mehr als 50 Jahre bis zur weitgehenden Endgröße; das wahrnehmbare Höhenwachstum lässt am Naturstandort häufig erst im Alter von etwa 60 bis 80 Jahren deutlich nach. Jahreszuwachs am zusagenden Standort: ca. 25 bis 40 cm in der Breite; etwa 20 bis 30 cm in Höhe; der Höhenzuwachs nimmt mit zunehmendem Alter deutlich ab. Für ältere Bäume werden nach etwa 40 Jahren nur noch ungefähr 20 cm Höhenzuwachs pro Jahr angegeben. Geschätztes Alter: etwa 200 bis 400 Jahre möglich; sehr alte Exemplare sind vergleichsweise selten. Beschreibe den Wuchs: Großer, stattlicher Laubbaum mit zunächst regelmäßig ovaler bis rundlicher, relativ geschlossener Krone. Die Hauptäste steigen kräftig nach außen an. Im Alter wird die Krone breiter, lockerer und teilweise leicht überhängend. Junge Bäume können vergleichsweise rasch wachsen, später lässt der Höhenzuwachs deutlich nach. Die Art besitzt außerdem ein ausgeprägtes Stockausschlagsvermögen. Eigenschaften: Wärmeliebend, hitzetolerant, mäßig bis gut trockenheitsverträglich, stadtklimafest und ausreichend frosthart. Die Ungarische Eiche ist eine ausgesprochene Lichtbaumart und reagiert empfindlich auf stärkere Beschattung. Junge Pflanzen können durch Spätfröste gefährdet sein. Trotz ihres kräftigen Jugendwachstums gilt die Art gegenüber konkurrenzstärkeren Baumarten als eher konkurrenzschwach. Blütezeit: Mai bis Juni. Blüte: Grün bis gelblichgrün. Die Ungarische Eiche trägt männliche und weibliche Blüten getrennt voneinander am selben Baum. Besonders sichtbar sind die männlichen Blüten, die in etwa 4 bis 5 cm langen, locker herabhängenden grünlich-gelben Kätzchen stehen. Die weiblichen Blüten sind deutlich kleiner und unscheinbarer. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind. Frucht: Eicheln, meist länglich-eiförmig und etwa 2 bis 2,5 cm lang. Sie sitzen nahezu ungestielt einzeln oder in Gruppen von mehreren Früchten. Der dicht behaarte Fruchtbecher umfasst ungefähr ein Drittel bis die Hälfte der Eichel. Reifezeit: September bis erste Oktoberhälfte; die Eicheln reifen innerhalb eines Jahres. Blatt: Sommergrün, auffallend groß, meist 10 bis 20 cm, teilweise bis etwa 25 cm lang. Die Blätter sind verkehrt-eiförmig und durch 6 bis 10, teilweise mehr, sehr tiefe und relativ regelmäßige Lappen gekennzeichnet. Die Blattbasis kann deutlich geöhrt sein. Junge Blätter sind zunächst beidseitig behaart; später bleibt vor allem die Unterseite graugrün und behaart. Die großen, tief eingeschnittenen Blätter zählen zu den markantesten Merkmalen dieser Eichenart. Herbstfarbe: Gelbbraun bis braun; meist keine besonders leuchtende Herbstfärbung. Das Laub kann relativ lange am Baum haften und verrottet nach dem Abfallen vergleichsweise langsam. Wurzelsystem: Tiefwurzler mit kräftigen, tiefreichenden Hauptwurzeln. Bodentyp: Bevorzugt durchlässige, nährstoffreiche, mäßig trockene bis frische Lehm- und Ton-Lehmböden. Die Ungarische Eiche wächst sowohl auf kalkhaltigen als auch auf silikatischen beziehungsweise schwach sauren Böden. Geeignet sind auch leichtere Lehmböden. Stark vernässte und dauerhaft staunasse Böden sind ungeeignet. Am Naturstandort tritt sie häufig auf tiefgründigeren, relativ fruchtbaren Böden auf und benötigt etwas mehr Boden- und Luftfeuchtigkeit als ausgesprochen mediterrane Trocken-Eichen wie die Flaumeiche oder auch die Zerreiche. Für mitteleuropäische Verhältnisse ist sie äußerst hitzefest und trockenheitstolerant.
Immergrüner, langsam wachsender Großstrauch oder kleiner bis mittelgroßer Baum. Junge Exemplare wachsen häufig dicht, aufrecht und kegelförmig bis pyramidal. Alte Pflanzen können eine breite, rundliche Krone entwickeln. Die Verzweigung ist dicht und bietet dadurch sehr guten Sicht- und Vogelschutz. Die Wuchsform ist allerdings ausgesprochen variabel.
Schattentolerant, schnittverträglich und grundsätzlich robust, aber klimatisch liebt sie ausgeglichene Luft- und Bodenfeuchtigkeit und milde Winter. Längere Trockenheit, große Hitze bei trockenem Boden, Wintersonne in Verbindung mit gefrorenem Boden sowie extreme Fröste sind ungünstig. Junge Pflanzen reagieren empfindlicher auf Frost und ungeschützte Lagen (windig) als etablierte Exemplare. Die Stechpalme ist deshalb kein ausgesprochenes Hitze- oder Trockengehölz. Mit milderen Wintern kann sie ihr mitteleuropäisches Areal dagegen erweitern.
Die Europäische Stechpalme ist überwiegend zweihäusig. Das bedeutet, dass männliche und weibliche Blüten normalerweise auf verschiedenen Pflanzen wachsen. Ein männliches Exemplar liefert Pollen, bildet aber keine roten Früchte. Die auffälligen roten Früchte entstehen an weiblichen Pflanzen erst nach Bestäubung. Wer im Garten Beerenschmuck möchte, sollte deshalb zu einer weiblichen Pflanze einen männlichen Ilex in erreichbarer Nähe haben; ein männlicher Strauch kann mehrere weibliche Pflanzen bestäuben.
Da die Jungpflanzen aus Samen gezogen werden, ist eine Unterscheidung oft erst nach vielen Jahren möglich, wenn sie zu blühen beginnen. Insofern müssten sicherheitshalber etliche Exemplare gesetzt werden, um die Chance auf Beeren zu erhöhen.
Übrigens sind Eiben und Wacholder ebenfalls zweihäusige Pflanzenarten.
Blütezeit: Hauptsächlich Mai, regional und witterungsabhängig bis Juni beziehungsweise Juli.
Blütenfarbe: Weiß bis cremeweiß, gelegentlich leicht rosa überlaufen.
Blüte: Die einzelnen Blüten sind klein und gegenüber dem auffälligen Laub eher unscheinbar. Meist besitzen sie vier weiße Blütenblätter und sitzen in den Blattachseln. Weibliche Blüten stehen meist einzeln oder zu wenigen zusammen, männliche Blüten in etwas größeren Gruppen. Aus der Nähe betrachtet wirken sie wie kleine weiße Sternchen. Für Insekten sind sie wesentlich interessanter, als ihr unscheinbares Aussehen vermuten lässt.
Sogar ein schwacher Duft entströmt den kleinen Blütchen.
Frucht: Leuchtend scharlachrote, glänzende, kugelige Steinfrucht von etwa 6–8 mm Durchmesser mit gewöhnlich vier Steinkernen. Umgangssprachlich wird sie meist „Beere“ genannt, botanisch ist sie eine Steinfrucht. Die Früchte bleiben häufig über den Winter am Gehölz. Für Menschen aufgrund der leichten Giftigkeit ungenießbar.
Reifezeit: Ab September/Oktober; die Früchte können bis tief in den Winter hinein am Strauch bleiben.
Blatt: Immergrün, wechselständig, derb und lederartig, dunkelgrün und oberseits auffällig glänzend. Besonders junge und bodennahe Blätter besitzen die bekannten kräftigen, stacheligen Zähne. An älteren Pflanzen und besonders weiter oben in der Krone treten dagegen häufig fast oder vollständig glattrandige Blätter auf. Diese unterschiedliche Blattform an derselben Pflanze heißt Heterophyllie. Es gibt gute Hinweise darauf, dass die stärkere Bestachelung bodennaher Blätter als Schutz gegen Verbiss wirkt.
Wurzelsystem: Überwiegend relativ oberflächennahes, dicht verzweigtes Wurzelsystem; einzelne Wurzeln können tiefer reichen.
Es können auch Wurzelsprosse vorkommen und zur Bildung größerer Bestände beitragen. Aber nicht zwingend und keinesfalls als lästig wahrnehmbar. Zusätzlich können bodennahe beziehungsweise von Laub bedeckte Äste gelegentlich bewurzeln.
Humoser, lockerer, frischer bis mäßig feuchter und gut durchlässiger Boden. Die Stechpalme bevorzugt schwach saure bis ungefähr neutrale Böden und meidet extreme Standorte. Dauerhafte Staunässe und stark austrocknende Böden sind ungünstig.
Sehr vielseitig als immergrüner Solitär, Großstrauch, kleiner Hausbaum, sogar als frei wachsende oder geschnittene Hecke, Sichtschutz, Unterpflanzung lichter Gehölze und für schattige Gartenbereiche. Wegen ihrer ausgezeichneten Schnittverträglichkeit kann sie ähnlich wie Buchs geformt werden. Für einen naturnahen Garten sollte möglichst die heimische Wildform verwendet werden.
Vor allem schattige bis halbschattige Laub- und Mischwälder in klimatisch ausgeglichenen, niederschlagsreichen Gebieten. Typisch sind Buchenwälder, Buchen-Tannenwälder und verschiedene Eichenwälder. In der Schweiz nennt Info Flora unter anderem Hainsimsen-Buchenwald, Linden-Mischwald und Laubwälder mit immergrünen Sträuchern.
West-, Mittel- und Südeuropa; im Norden bis Südskandinavien, im Süden bis zur Iberischen Halbinsel und nach Nordafrika; außerdem Südosteuropa, Balkan, Kaukasusraum und Teile Vorderasiens bis zum nördlichen Iran. Das Verbreitungszentrum liegt in Gebieten mit atlantisch-ozeanischem Klima.
Die Stechpalme ist in Mitteleuropa heimisch und der einzige in Mitteleuropa heimische Vertreter der artenreichen Gattung Ilex.
Beginnend mit dem Land mit dem größten europäischen Vorkommen:
Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande und angrenzende Gebiete. Innerhalb Mitteleuropas ist die Verbreitung stark vom ozeanischen Klima abhängig; Österreich liegt bereits nahe dem östlichen Arealrand.
Natürliches Vorkommen in Deutschland: besonders charakteristisch sind Ilex-reiche Buchen- und Eichen-Buchenwälder West- und Nordwestdeutschlands; natürliche Vorkommen bestehen außerdem im Schwarzwald und im Bodenseegebiet.
Österreich: ein besonders wichtiges natürliches Verbreitungsgebiet liegt in Vorarlberg beziehungsweise im Bregenzerwald, wo Ilex lokal sehr verbreitet ist; nach Osten werden die natürlichen Vorkommen wesentlich seltener.
Schweiz: verbreitet in klimatisch ausgeglichenen Wäldern des Schweizer Mittellandes und der Alpennordseite; ein bekanntes Schwerpunktgebiet liegt unter anderem in der Nordostschweiz und westlichen Zentralschweiz. Für die Schweiz führt Info Flora ausdrücklich den Status „Indigen“.
Oft gemeinsam mit der Stechpalme vergesellschaftet: Rotbuche, Stiel-Eiche, Eibe. Besonders charakteristisch ist die Kombination von Rotbuche und Stechpalme in atlantisch geprägten Buchenwäldern; auch Eiben können dort beigemischt sein.
Der größte Wert liegt in der Kombination aus ganzjähriger Deckung, Nistmöglichkeiten, Blüten und Winterfrüchten. Das dichte immergrüne und teilweise stark bestachelte Astwerk schafft geschützte Rückzugs- und Nistplätze. Die kleinen Blüten stellen Nektar und Pollen bereit. Die Früchte werden insbesondere von Drosseln und anderen fruchtfressenden Vögeln genutzt, häufig erst spät im Winter, wenn sie weich beziehungsweise überreif geworden sind.
Beispiele von Vogelarten: Amsel, Singdrossel, Misteldrossel, Wacholderdrossel und Ringeltaube; regional nutzen noch etliche andere Vogelarten die Früchte. Besonders gut dokumentiert ist die Bedeutung für Drosseln und Amseln.
Sowohl Hummeln, Wildbienen als auch Honigbienen besuchen den Frühjahrsblüher durchaus häufig, allerdings zählt die Stechpalmenblüte sicher nicht zu den Top-Bienenweiden.
Die offenen Blüten werden neben Bienen auch von Fliegen und Schwebfliegen besucht.
Schmetterlinge: Ist das Gehölz eine wichtige Raupenfutterpflanze? Zwar kann die Stechpalme im direkten Vergleich zu Eiche, Weide, Schlehe oder Weißdorn keineswegs auch nur annähernd mit der Artenanzahl dieser Gehölze mithalten. Aber für einzelne Arten ist die Stechpalme eine relevante Raupenfutterpflanze. Besonders bekannt ist der Faulbaum-Bläuling beziehungsweise Garten-Bläuling (Celastrina argiolus), dessen Raupen unter anderem Stechpalme nutzen; österreichische Naturgarteninformationen führen die Stechpalme ausdrücklich als Raupenfutterpflanze dieses Bläulings.
Interessant vor allem als immergrünes Vogelschutz- und Vogelnährgehölz. Der dichte, stachelige Wuchs bietet Vögeln ganzjährig Deckung und geschützte Nistmöglichkeiten. Die Blüten werden von Insekten besucht und die lange am Gehölz bleibenden Früchte sind Winternahrung für verschiedene Vogelarten. Ihre besondere Bedeutung liegt vielmehr darin, dass sie eine vergleichsweise schwer von anderen Gehölzen zu besetzende ökologische Nische erschließt und damit deren Funktionen sinnvoll ergänzt. Dies gilt insbesondere für die Vogelwelt: Die lange am Gehölz verbleibenden Früchte stellen eine wertvolle Nahrungsquelle dar und bieten damit einen Nutzen, den etwa Weiden trotz ihrer herausragenden Bedeutung für die Insektenwelt in dieser Form nicht erfüllen können.
Die roten Früchte und auch die Blätter enthalten für Menschen problematische oder leicht giftige Inhaltsstoffe. Somit scheidet eine Verwendung der Stechpalme als Wildobst natürlich aus.
Die Steinkerne werden natürlich durch Vögel verbreitet und keimen im beziehungsweise auf dem Waldboden; für die Aussaat werden sie leicht mit Substrat bedeckt.
Die Samen besitzen eine komplizierte Keimruhe mit bei Fruchtreife noch nicht vollständig entwickeltem Embryo. Eine Kombination aus Nachreife sowie Warm- und Kälteperioden fördert die Keimung. In der Natur erfolgt die Keimung häufig erst im zweiten Jahr. In einer Freilanduntersuchung keimten Stechpalmensamen tatsächlich erst ab dem zweiten Jahr.
Pflanz- und Pflegetipps: Am besten halbschattig bis schattig auf humosem, frischem und gut durchlässigem Boden pflanzen. In sonniger Lage ist eine gleichmäßigere Bodenfeuchte wichtig. Junge Pflanzen bei längerer Trockenheit wässern und vor starker Wintersonne beziehungsweise austrocknenden Winterwinden schützen. Ilex ist ausgesprochen schnittverträglich, wächst aber langsam. Umpflanzen verträgt die Art mit zunehmendem Alter schlechter; Container- oder Ballenware ist wurzelnackter Ware vorzuziehen.
Wissenswertes: Die Stacheln sind nicht einfach nur eine unveränderliche Eigenschaft des Blattes. Junge Pflanzen und bodennahe Zweige tragen meist besonders stark bestachelte Blätter; höher in alten Bäumen können nahezu glattrandige Blätter auftreten. Forschungsergebnisse sprechen dafür, dass Verbiss diese Bestachelung fördert. Die Pflanze kann ihre „Abwehr“ damit gewissermaßen dort verstärken, wo Pflanzenfresser sie erreichen.
Skurriles: Obwohl sie Stechpalme heißt, ist sie mit Palmen überhaupt nicht verwandt. Der Name hängt mit dem Palmsonntag zusammen: Da echte Palmzweige fehlten, wurden immergrüne Stechpalmenzweige für Palmbuschen verwendet.
Geschichtlich Interessantes: Die Stechpalme ist ein Relikt einer sehr alten immergrünen europäischen Flora. Fossile Funde zeigen, dass verwandte beziehungsweise entsprechende Stechpalmen bereits vor etwa 3–10 Millionen Jahren in den damaligen Lorbeerwäldern Europas vorkamen. Das immergrüne Laub machte Ilex schon in vorchristlicher Zeit zum Symbol für Unvergänglichkeit, Tod und Wiedergeburt. Später wurde sie in die christliche Tradition übernommen und zum Palmsonntags- und Weihnachtsschmuck. Das harte, schwere und gut polierbare Holz wurde unter anderem für Werkzeug- und Hammerstiele, Spazierstöcke und Drechselarbeiten verwendet. In Deutschland führte die intensive Gewinnung von Schmuckreisig im 19. und frühen 20. Jahrhundert regional zu starken Bestandsrückgängen; natürliche Stechpalmen stehen dort seit 1935 unter Schutz.
Quellenangabe: Wikipedia „Europäische Stechpalme“; naturaDB „Europäische Stechpalme – Ilex aquifolium“; Info Flora/Flora Helvetica „Ilex aquifolium“; Flora von Österreich/Botanik im Bild, Naturwissenschaftliches Museum Wien; Burgenlandflora; Bundesamt für Naturschutz; Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, LWF Wissen 85 „Die Europäische Stechpalme“; Waldwissen.net; WSL – Gehölzportrait Ilex aquifolium; Österreichische Bundesforste sowie ergänzende botanische und dendrologische Fachliteratur. Bei den ökologischen Zahlen von naturaDB ist zu beachten, dass die derzeit abrufbare Wildform-Seite und die von naturaDB auf Sortenseiten wiedergegebenen Wildformdaten teilweise widersprüchliche Zahlen zeigen.
Hinweis zu medizinischen Inhalten und Wirkungsweisen:
Die hier vorgestellten Inhalte geben lediglich einen Überblick über die medizinische Nutzung. Sie stellen keine Empfehlung zur Anwendung dar. Bitte suchen Sie daher immer das Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker.
Alle Angaben zu Verwendung, Kulinarik oder vermuteter Heilwirkung gelten ohne Gewähr. Die Angaben dazu haben lediglich informativen Charakter und sollen den Leser keinesfalls zur Selbstmedikation anregen, sondern einen Überblick über den momentanen Wissensstand geben.
Eine Haftung hinsichtlich der Verwendung ist ausgeschlossen.
Quellen: Enzyklopädie der Wildobst- und seltenen Obstarten (Helmut Pirc, Leopold Stocker Verlag), Wikipedia; ergänzend naturaDB, Info Flora/Flora Helvetica, Flora von Österreich, Burgenlandflora, Bundesamt für Naturschutz, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, WSL und weitere botanische beziehungsweise dendrologische Fachliteratur.
| Gewicht | 0,3 kg |
|---|---|
| Stückzahl | 10 Stück, 20 Stück, 50 Stück |
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