Thymus serpyllum – Sand-Thymian
wunderbare Wildform des Sandthymians
Top für trockene Kräuterrasen oder Steinanlagen
herausragende Schmetterlings- und Wildbienenpflanze
erträgt keine staunassen oder zu schwere Böden
mag Hitze und Sonne
Sanguisorba minor – Kleiner Wiesenknopf
der extrem robuste, kleinere Bruder des großen Wiesenknopfes
hält trocken und Hitze gut aus
sehr kompakter Horst
lange wirksame Blütenstängel
auch in der Küche sehr vielseitig einsetzbar
Daucus carota – Wilde Möhre
wohlvertraute Blume aus Kindertagen
enorme Bedeutung für Wildbienen und Schmetterlinge
Raupenfutterpflanze des Schwalbenschwanzes
zweijährig - soll sich aussäen dürfen
Stachys sylvatica – Wald-Ziest
extrem wertvolle und robuste Hummelpflanze
auch im Schatten oder zwischen Bäumen
macht mit den Jahren Kolonien durch Ausläufer
Geranium sanguineum – Blutroter Storchschnabel
hitze- und trockenheitsliebender Storchschnabel
intensiv gefärbte Blüten, die reich besucht werden
seine kräftige Herbstfarbe zählt im Reich der Stauden zu den prächtigsten
funktioniert wunderbar in niedrigen, eher mageren oder trockenen Wiesen
auch top für den sonnigen, eher trockenen Gehölzrand
Lunaria rediviva – Ausdauerndes Silberblatt
Besonderheit: aus Samen gezogen
Alchemilla xantochlora – Gelbgrüner Frauenmantel, Heimische Wildform
Top-Insektenpflanze
vielfach unterschätzt
auch als alte Heilpflanze bedeutsam
mindestens 35 verschiedene Wildbienenarten!
perfekt zum Einweben in mittelhohe Blumenwiesen